Standortverantwortung
Wir denken wirtschaftliche Entwicklung immer im Zusammenhang mit Stadt, Gesellschaft und Lebensqualität.
Die IEW ist der Zusammenschluss von Unternehmen, die Verantwortung für den Wirtschaftsstandort Essen übernehmen – nicht punktuell, sondern dauerhaft. Wir bringen unterschiedliche unternehmerische Perspektiven zusammen und machen sie dort wirksam, wo die Zukunft unserer Stadt mitgestaltet wird.
Wir engagieren uns für einen starken, wettbewerbsfähigen und lebenswerten Wirtschaftsstandort Essen. Dabei verstehen wir uns als verlässliche Stimme der Essener Wirtschaft: nah an den Unternehmen, im Austausch mit relevanten Akteuren und mit klarem Blick auf das, was den Standort Essen voranbringt.
Wirtschaftliche Interessen gezielt bündeln und strukturieren.
Austausch zwischen Wirtschaft, Stadt und Wirtschaftsförderung sichern.
Weiterentwicklung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen aktiv begleiten
Wir denken wirtschaftliche Entwicklung immer im Zusammenhang mit Stadt, Gesellschaft und Lebensqualität.
Wir setzen auf Austausch auf Augenhöhe – sachlich, lösungsorientiert und respektvoll.
Unsere Stärke liegt in der Breite unserer Mitglieder: unterschiedliche Branchen, unterschiedliche Perspektiven, ein gemeinsames Interesse an Essen.
Ansprechbarkeit, Kontinuität und transparente Kommunikation sind für uns selbstverständlich und prägen unsere Arbeit.
Wir engagieren uns für einen Standort, der wirtschaftlich stark bleibt und sich zugleich weiterentwickelt.
Position
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Heute wird die IEW von einem ehrenamtlichen Vorstand geführt und durch einen Beirat unterstützt, der zugleich die Mandate im Aufsichtsrat der EWG – Essener Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH wahrnimmt.
Vorstand und Beirat stehen im regelmäßigen Austausch mit der Wirtschaftsförderung, dem Verwaltungsvorstand der Stadt Essen und weiteren relevanten Akteuren aus Politik und Wirtschaft. Zugleich bleiben sie direkt ansprechbar für die Mitglieder – ein bewusst niedrigschwelliger, persönlicher Ansatz.
Studie / Im Rahmen dieser Studie soll auf Basis des vorhandenen Masterplans und der dazugehörigen Machbarkeitsstudie der Entwicklungsraum neu gedacht und zukunftsorientierte Ideen zur Gestaltung dieses Raums entwickelt werden.
Web-Plattform / Probleme und Fragen zur Digitalisierung werden hinterlegt und nach kurzer Reaktionszeit erhalten die Nutzer fundierte Antworten von Essener Lösungsanbietern.
Camp.Essen war Treffpunkt, Ideenschmiede und Netzwerk zugleich. Hier kamen Gründer:innen, Unternehmen und Kreative zusammen, um Innovationen voranzubringen.
Mit Veranstaltungen, Workshops und Beratungsangeboten wurden neue Ideen sichtbar gemacht.
JOBLINGE Ruhr bringt junge Menschen und Unternehmen zusammen. Mit persönlicher Begleitung, Praxiserfahrung und starken Netzwerken entstehen neue berufliche Perspektiven. Die Initiative stärkt Chancen auf Ausbildung, Teilhabe und gesellschaftliche Integration. So werden Potenziale sichtbar gemacht und Fachkräfte von morgen gewonnen.
Mit Essen.2030 stellte sich die Stadt früh den Herausforderungen des demografischen und wirtschaftlichen Wandels. In einem breit angelegten Beteiligungsprozess entstanden Leitlinien für die Zukunft der Stadt.
Mit „Essens Beste“ wurden junge Talente und engagierte Persönlichkeiten der Stadt ausgezeichnet. Der Wettbewerb würdigte besondere Leistungen in Schule, Ausbildung, Kultur, Sport und Ehrenamt. Die Auszeichnung machte diese Leistungen in der Stadt sichtbar.
Kooperationsvereinbarung Startbahn MedEcon Ruhr GmbH und EWG im Bereich der Unterstützung von Unternehmensgründungen im Innovationsfeld der Medizinwirtschaft mit dem Ziel, neue Technologie- und Handlungsfelder zu erschließen und zukunftsweisende Arbeitsplätze im Ruhrgebiet zu etablieren.
Ein Stipendienprogramm ermöglichte talentierten Nachwuchskräften ein Studium an der Zollverein School of Management and Design. Gefördert wurden innovative Persönlichkeiten an der Schnittstelle von Wirtschaft und Gestaltung.
Die IEW wurde gegründet, als die Stadt Essen ihre Wirtschaftsförderung neu aufstellen wollte. Ziel war ein innovatives Public-Private-Partnership-Modell, das wirtschaftliche Expertise systematisch in die Entwicklung des Standorts einbringt.